Fortschrittlicher Schutz im Nuklearbereich mit den Sicherheitssystemen von Inim

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Kernkraftwerk Cernavodă: Inim meistert die Komplexität mit technischer Kompetenz und fundierten Kenntnissen der Anwendungsbereiche

Die Gewährleistung des Brandschutzes in einem so sensiblen Umfeld wie einem Kernkraftwerk stellt eine technische Herausforderung auf höchstem Niveau dar. Es war für Inim Electronics eine Ehre, ausgewählt worden zu sein, um zum Schutz des Kernkraftwerks Cernavodă in Rumänien beizutragen – einer strategischen Infrastruktur von internationaler Bedeutung. In dieser Fallstudie wird ein Projekt analysiert, das die Synergie zwischen technologischem Know-how, strenger Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und betrieblicher Zuverlässigkeit am besten zum Ausdruck bringt und bei dem Inim eine maßgeschneiderte Lösung für eine strategische Infrastruktur von internationaler Bedeutung bereitgestellt hat.

Der Brandschutz in einem Kernkraftwerk ist nicht nur eine Sicherheitsmaßnahme, sondern eine unverzichtbare Voraussetzung für den Schutz der Anlagen, die Sicherheit des Personals und den Umweltschutz.

Die Komplexität des Betriebs in Verbindung mit dem Vorhandensein brennbarer Materialien erfordert ein extrem hohes Maß an Brandschutz und -kontrolle. In diesem Zusammenhang ist das in Rumänien am Kraftwerk Cernavodă am Schwarzen Meer entwickelte Projekt zu sehen, bei dem die Fire & Safety Inim zum Einsatz kamen.

Das Projekt entstand dank einer engen und kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen dem technischen Team des Kraftwerks, dem autorisierten Inim-Vertriebspartner in Rumänien und der zentralen technischen Abteilung des Unternehmens.

Die Planungs- und Auslegungsphase der Anlage erstreckte sich über mehrere Monate und erfolgte im Rahmen einer koordinierten und interdisziplinären Zusammenarbeit mit dem Ziel, die vollständige Einhaltung der strengsten Sicherheitsstandards sowie höchste Zuverlässigkeit hinsichtlich der Betriebskontinuität zu gewährleisten.

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Anlagenkontext und betriebliche Herausforderungen

Das Kernkraftwerk Cernavodă nutzt CANDU-Reaktoren (Canadian Deuterium Uranium), die sich durch einen hohen Wirkungsgrad, aber auch durch strenge Anforderungen an den aktiven und passiven Schutz auszeichnen. In einem Umfeld, in dem die Betriebskontinuität von entscheidender Bedeutung ist, darf das Brandmeldesystem weder Fehlalarme noch Ausfälle zulassen. Aus diesem Grund sehen die eingesetzten Lösungen mehrstufige Funktionstests sowie redundante Konfigurationen und eine vorausschauende Diagnose über die Cloud vor.
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Eingesetzte Technologien und individuelle Anpassung

Für dieses internationale Projekt wurden die Previdia 216-Zentralen ausgewählt, die mit fortschrittlichen Modulen für die dezentrale Überwachung und Echtzeit-Kontrolle ausgestattet sind. Das System umfasst Selbstdiagnosefunktionen, Multi-Loop-Unterstützung, redundante Ethernet-Schnittstellen sowie die Synchronisation mit EVAC- und BMS-Systemen, um im Notfall sofortige Reaktionen zu gewährleisten. Jede Konfiguration wurde gemäß den in der Norm *EN 54-13 und in der internen technischen Spezifikation der Zentrale vorgesehenen Tests in einer Betriebsumgebung validiert, die ständigen thermischen und elektromagnetischen Belastungen ausgesetzt ist.
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Zertifizierungen, Überprüfungen und Dokumentenprüfungen

Das gesamte Genehmigungsverfahren erforderte nicht nur die Vorlage der Konformitätserklärung sowie der CE- und CPR-Zertifizierungen, sondern auch eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Prüfungen. Für jede Anlage wurde ein technisches Dossier erstellt, das die EMV-Messungen, die Klimakammertests und die mechanischen Prüfungen sowie den 48-stündigen Burn-in enthält, der als Abnahmebedingung vor der endgültigen Auslieferung vorgeschrieben war.

Hinzu kamen weitere Dokumentationsaufgaben, die gemäß den Betriebsstandards der Kernkraftanlage erforderlich waren, darunter Installationschecklisten, Protokolle der Funktionsprüfungen am gesamten Netz, individuelle Kalibrierungszertifikate und Umweltverträglichkeitserklärungen. Jedes Dokument wurde gemäß den spezifischen Anforderungen des Auftraggebers erstellt und durchlief einen gemeinsam festgelegten Validierungsprozess, wodurch die anschließende Auditphase durch die Prüfstelle vereinfacht wurde.

Dieser Ansatz hat ein Maß an Transparenz und Kontrolle gewährleistet, das sich als entscheidend erwiesen hat, insbesondere in einem Umfeld mit hohen regulatorischen Anforderungen und strengen Compliance-Vorgaben. Die Verfügbarkeit eines vorkonfigurierten und konformen Dokumentenpakets hat es zudem ermöglicht, die Genehmigungsfristen für die Anlagen zu verkürzen und Unsicherheiten auf ein Minimum zu reduzieren.

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Internationale Zusammenarbeit und fortschrittliche Logistik

Die Logistikabwicklung stellte in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung dar: Alle Komponenten wurden bei Inim vorkonfiguriert, unter kontrollierten Bedingungen verpackt und auf Wunsch des Kunden mit Rückverfolgbarkeit versandt.

Die Zusammenarbeit mit dem lokalen Partner umfasste technische Schulungen in der jeweiligen Landessprache, direkte Unterstützung bei der Installation sowie Begleitung während der Inbetriebnahme und der integrierten Tests. Dank dieses strukturierten und synergetischen Ansatzes konnten die Projektzeitpläne vollständig eingehalten und in jeder Phase des Projekts hohe Qualitätsstandards gewährleistet werden.

Insbesondere umfasste die Betreuung auch Simulationsübungen zur Anlage am Standort des Händlers, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und sicherzustellen, dass das technische Personal die Systeme perfekt beherrscht. Die Inim-Teams haben darüber hinaus maßgeschneiderte Video-Tutorials und Tools für den Fernsupport bereitgestellt, die den After-Sales-Prozess auch aus der Ferne äußerst reibungslos gestaltet haben.

Aus logistischer Sicht hat die Möglichkeit, die Ladungen schrittweise zu verwalten und die Lieferungen entsprechend den Installationschargen zu planen, zu einer hohen betrieblichen Effizienz und einer Reduzierung von Verschwendung geführt. Dieses Modell, das sich auch auf andere hochkomplexe Kontexte übertragen lässt, zeigt, wie ein integriertes Management von Technologie und Logistik einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen kann.