Projekt „Neue Investitionen zur Industrialisierung der Produkte ‚SOL‘ und des ‚Doppel-LED-Brandmelders‘“ – Finanziert von der Region Marche ID 14381)

Inim seit Jahren mit der Region Marche der Umsetzung von Projekten in den Bereichen Forschung, Entwicklung und technologische Innovation Inim .

Das Projekt, das im Rahmen der Ausschreibung „Technische Umsetzung, Industrialisierung von Forschungsergebnissen und wirtschaftliche Verwertung von Innovationen“ (Ausschreibung 2017) finanziert wird, geht auf zwei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zurück, die im Geschäftsjahr 2017 durchgeführt wurden:

  • Projekt SOL – Funkgesteuerte Einbruchmelde- und Hausautomationszentrale
  • Projekt F028_000 HI-TECH: Brandmelder mit zwei LEDs – Optischer Rauchmelder mit zwei Wellenlängen

Zusammenfassung des SOL-Projekts

SOL ist eine neue Produktfamilie von Einbruchmelde- und Hausautomationszentralen, die ausschließlich über Funk betrieben werden. Sie ergänzt die beiden Produktfamilien SmartLiving und Prime hingegen zu hybriden Einbruchmeldesystemen (kabelgebunden und/oder über Funk) gehören. SOL wurde in der ersten Hälfte des Jahres 2017 konzipiert und entspricht einem ausdrücklichen Marktbedarf, der in diesem Produktsegment ein vollständig funkbasiertes System mit herausragenden Eigenschaften hinsichtlich einfacher und schneller Installation für den Fachmann, aber auch mit erweiterten Funktionen für den Endnutzer fordert.
Ziel des Projekts war die Industrialisierung der SOL-Zentralenfamilie.

Brandmelder mit zwei LEDs

Inim Electronics produziert und vertreibt eine Reihe von Rauchmeldern für Brandmelde- und Alarmsysteme in Gebäuden (Modelle ED100 / ID100). Ziel des Projekts ist es, einen Rauchmelder der neuen Generation auf den Markt zu bringen, der sowohl hinsichtlich der Reaktionsgeschwindigkeit und -zuverlässigkeit als auch hinsichtlich der Unempfindlichkeit gegenüber Fehlalarmen durch Verunreinigungen verbesserte Eigenschaften aufweist.
Der von Inim Electronics hergestellte optische Rauchmelder basiert, wie die meisten auf dem Markt erhältlichen Rauchmelder, auf dem Prinzip der Lichtbrechung (auch bekannt als Tyndall-Effekt). Die größte anerkannte Einschränkung bei Meldern dieser Art besteht darin, dass sie nicht nur bei Vorhandensein von Rauch (und somit von Produkten einer tatsächlichen Verbrennung), sondern auch bei Vorhandensein von Verunreinigungen wie Dampf, Staub, Insekten usw. einen Alarm auslösen.
Ziel des Projekts war es, diese Einschränkung durch den Einsatz von zwei getrennten Lichtquellen mit unterschiedlichen Wellenlängen zu überwinden.
Finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union: 192.000,00 €.

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