Inim wurde bei den MADE Future Industry Awards vom Ministerium für Unternehmen und „Made in Italy“ ausgezeichnet

FUTURE AWARDS ROM

Das Projekt zur digitalen Transformation von Inim wird auf nationaler Ebene ausgezeichnet.

Monteprandone (AP), 25. Juni 2026 – Nach der Auszeichnung bei der Etappe „Mittelitalien“ im vergangenen April erhielt Inim in Rom den nationalen Preis der MADE Future Industry Awards und etablierte sich damit in der Kategorie „Digital New Champion“ als eines der Vorzeigeunternehmen Italiens im Bereich der Innovation in der Fertigungsindustrie.

Mit dieser Auszeichnung wird der vom Unternehmen im Werk Monteprandone eingeleitete digitale Wandel gewürdigt. Dort hat Inim in den letzten Jahren in Automatisierung, die Digitalisierung der Produktionsprozesse und die Weiterentwicklung von Kompetenzen investiert, um die Produktion immer effizienter, nachhaltiger und wettbewerbsfähiger zu gestalten.

Die Abschlusszeremonie – die am 24. Juni in Rom im Ministerium für Unternehmen und „Made in Italy“ in Anwesenheit von Minister Adolfo Urso stattfand – brachte die besten italienischen Unternehmen aus dem Bereich der industriellen Innovation zusammen und wählte Projekte aus, die durch den Einsatz von Industrie-4.0-Technologien konkrete Auswirkungen erzielen können.

„Diese Auszeichnung ist eine wichtige Würdigung des Weges, den Inim mit Entschlossenheit beschreitet“, erklärt Baldovino Ruggieri, Geschäftsführer von Inim. „Wir haben uns dafür entschieden, in Italien zu investieren und setzen dabei auf technologische Innovation, um unser Werk immer moderner, effizienter und wettbewerbsfähiger zu machen. Wir sind davon überzeugt, dass die italienische Fertigungsindustrie auch weiterhin eine führende Rolle spielen kann, wenn sie durch eine langfristige industrielle Vision und kontinuierliche Investitionen in Menschen und Technologien unterstützt wird.“

In den letzten fünf Jahren hat Inim über 15 Millionen Euro in den Ausbau seines Produktionsstandorts investiert und dabei neue Technologien eingeführt, um das Werk immer intelligenter und vernetzter zu gestalten. Zu den bedeutendsten Maßnahmen zählen die neuen SMT-Linien ( Surface Mount Technology), die für die automatische Bestückung von Leiterplatten mit Bauteilen eingesetzt werden und heute mit automatischen optischen Inspektionssystemen (AOI) sowie Röntgeninspektionssystemen ausgestattet sind, die eine Qualitätsüberprüfung des Prozesses in Echtzeit ermöglichen. Die Einführung intelligenter Hochregallager, die direkt mit den Pick-&-Place-Maschinen verbunden sind, hat zudem die Stillstandzeiten der Produktionslinien reduziert und zu einer Steigerung der Produktionseffizienz um 37 % sowie zu einer Senkung des Energieverbrauchs um 25 % beigetragen.

Lattanzi-Ruggieri-Calistri
Von links: Emanuele Lattanzi, Produktionsleiter; Baldovino Ruggieri, Geschäftsführer, und Sergio Calistri, Projektleiter mit Zuständigkeit für Fördermittel.
Minister Adolfo Urso – Future Industry Awards – Neapel, 24. Juni 2026 – 057
Adolfo Urso, Minister für Unternehmen und „Made in Italy“

Ein fortschrittliches Smart-Manufacturing-Projekt

Die Auszeichnung wurde dem Projekt „Inim Smart Manufacturing: KI, Robotik und Integration“ verliehen, einem strukturierten Prozess der industriellen Transformation, der nach den Paradigmen von Industrie 4.0 und 5.0 entwickelt wurde.

Das Projekt sah eine umfassende Umgestaltung der Produktionslinie im Inim-Werk vor, und zwar durch die Realisierung einer vollständig automatisierten und vernetzten Anlage.  Die Maßnahme umfasst:

  • automatische Hochregallager
  • SMT-Linien mit AOI- und Röntgenprüfung
  • PTH-Linien
  • fortschrittliche Prüf- und Programmiersysteme
  • Montage-, Kartonier- und Verpackungslinien
  • automatisches Hochregallager

Alle Systeme sind nativ mit dem Unternehmensmanagementsystem verbunden und werden durch Lösungen der künstlichen Intelligenz unterstützt, die für den automatischen technischen Support, die Datenanalyse, die Rückverfolgbarkeit von Chargen und die Optimierung der Logistik eingesetzt werden.

SMD-Linie und automatisiertes Lager von Inim
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Im Mittelpunkt: Marco Nocivelli, Vizepräsident der Confindustria mit Zuständigkeit für Industriepolitik und „Made in Italy“ sowie Präsident von ANIMA Confindustria Meccanica, dem Verband, der die italienische Maschinenbauindustrie vertritt. Seit Jahren setzt er sich für die Interessen der nationalen Fertigungsindustrie ein und fördert Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, zur Förderung von Innovation, zum industriellen Wandel und zur Aufwertung des „Made in Italy“.

 

Inim setzt auf Weiterentwicklung | Auch die Prüf- und Rückverfolgbarkeitsprozesse wurden vollständig digitalisiert:

Jede Leiterplatte wird durch eine Lasermarkierung mit einem eindeutigen Code gekennzeichnet und während des gesamten Produktionszyklus überwacht, wodurch hohe Qualitätsstandards, vollständige Rückverfolgbarkeit und eine kontinuierliche Prozesskontrolle gewährleistet werden.

Die Auszeichnung bestätigt die Wachstumsstrategie des Unternehmens, das weiterhin in die Entwicklung von in Italien konzipierten und hergestellten technologischen Lösungen investiert und damit seine Rolle als internationaler Marktführer in den Bereichen Gebäudesicherheit und -automation festigt. Auch die Abnahme- und Rückverfolgbarkeitsprozesse wurden vollständig digitalisiert: Jede Leiterplatte wird mittels einer Lasermarkierung mit einem eindeutigen Code gekennzeichnet und über den gesamten Produktionszyklus hinweg überwacht, wodurch hohe Qualitätsstandards, vollständige Rückverfolgbarkeit und eine kontinuierliche Prozesskontrolle gewährleistet werden.

Die Auszeichnung bestätigt die Wachstumsstrategie des Unternehmens, das weiterhin in die Entwicklung von in Italien konzipierten und hergestellten technologischen Lösungen investiert und damit seine Rolle als internationaler Marktführer in den Bereichen Sicherheit und Gebäudeautomation festigt.

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